Mich kan kein Zweifel stöhren,
Auf dein Wort, Herr, zu hören,
Ich glaube, gehst du fort,
So kan ich mich getrösten,
Daß ich zu den Erlößten
Komm an gewünschten Port.
Dein Geist wird mich indessen schon regieren,
Daß ich, so lang ich hier die Wallfarth muß verführen,
Nicht von der rechten Bahne gleite;
Durch deinen Hingang kommt er ja zu mir,
Drum frag ich ängstlich: Ach ist er nicht schon hier?
Was mein Hertz von mir begehrt
Ach! das wird mir wohl gewährt.
Uberschütte mich mit Seegen,
Leite mich auf deinen Wegen,
Daß ich einst in Ewigkeit
Schaue deine Herrlichkeit.