Ach wie eitel seyn die sachen
die uns sollen lustig machen!
dieses lachen
und das bittre Zucker-wort
das uns an ein solches ort
ziher fort
da die schnöden Lüste stehen
das muß mit der zeit vergehen
für und für.
Mein? wo bleiben die geberden?
die so weit geholet werden
hier auf Erden?
Wird nicht blass der rothe Mund
der so manches Hertz verwundt
auf den grund
dem die schönsten Rosen wichen
und vor jhm so gar verblichen?
er muß fort.
Alle Lust und Freud’ ist flüchtig
Alles was wir thun ist nichtig
gantz untüchtig
Selbst der Leib ob er gleich schön
kann die länge nicht bestehn
muß vergehn.
ja der gantze Kreiß der Erden
muß durch gluth zu nichte werden
mit der zeit.
Wohl! was wollen wir noch prangen
und der eitlen Ehr’ anhangen
mit verlangen?
Da doch alles nur verschwindt
was mann hier auff Erden find
wie der wind;
drümb will ich nach jenem trachten
und das Weltliche verachten
Welt ade!