Jhr frischen wasser und jhr steine
jhr beume felder thal und wald
ach hört! wie seuftz’ ich mannigfalt;
Schreibt auf mein Testament jhr Haine
seyd meine Schreiber wie ich weine
grabts in die rinden daß es bald
bekleibe wenn ich werde kalt
und lebloß ähnlich bin dem scheine;
Ich sterb’ aus lauter grausamkeit
der Liebsten welche mich (ach leid!)
Hatt niemahls wollen lieb gewinnen.
Nun gute Nacht jhr meine Lust
jhr Wälder die jhr mier bewust
und offt erfrischt die matten Sinnen!