Heil dir, also, geweyhte Betrachtung! o Göttin,
Dieser Gesang sich an, mit dir auch soll er sich enden.
Du bist schöner, als alle die Nymphen der Grotte von
Und du kanst den Gedanken zu höhern Entzückungen
Als die gepriesene Schaar von allen Göttern der Fabel.
Heil dir, o Göttin! dich fand, so wie die Sage
Einst ein Druide, so wie er am Abend die Wälder von
Einsam durchirrt; er trug dich sogleich mit gütigen
Zum beschirmenden Dach von seiner Laube von Eichen.
Hier bemerkte gar bald der bewundernde Weise den An-
Deiner Schwermuth, den mächtigen Hang zu ernsten
Noch als ein lächelndes Kind hast du am Ufer des
Diesem verewigten Strom der alten Druiden, gelegen,
Und dich am wilden Geräusch von seinen Fluthen er-