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1726–1777

Die Vergnügungen der Melancholey.

Justus Friedrich Wilhelm Zachariä

Heil dir, also, geweyhte Betrachtung! o Göttin, Dieser Gesang sich an, mit dir auch soll er sich enden. Du bist schöner, als alle die Nymphen der Grotte von Und du kanst den Gedanken zu höhern Entzückungen

Als die gepriesene Schaar von allen Göttern der Fabel. Heil dir, o Göttin! dich fand, so wie die Sage Einst ein Druide, so wie er am Abend die Wälder von Einsam durchirrt; er trug dich sogleich mit gütigen

Zum beschirmenden Dach von seiner Laube von Eichen. Hier bemerkte gar bald der bewundernde Weise den An- Deiner Schwermuth, den mächtigen Hang zu ernsten Noch als ein lächelndes Kind hast du am Ufer des

Diesem verewigten Strom der alten Druiden, gelegen, Und dich am wilden Geräusch von seinen Fluthen er-

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