Von manchem Gesicht in Seelennot,
Diesem ersten unbeschreiblichen Blick! –
Träume ich, träume ich
Im Schlaf um Mitternacht.
Von Wäldern, Feldern und Bergen,
Von sturmzerrissenen Wolken,
Vom Mond, der märchenhell schimmerte,
Wo wir die Schanzen und die Schanzkörbe aufwarfen
In schweigender Arbeit,
Träume ich, träume, träume ...
Lange sind sie dahin,
Gesichter und Schanzen und Felder,
Wo ich im Schlachtgetümmel
Mit gelassener Ruhe zu den Verwundeten trat,
Und weg von den Toten.
Wenn ich träume, träume, träume ...