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1693

63. Eitelkeit eines unsterblichen NahmensFußnoten

Christian Wernicke

Gnug dass ich keinen Tag verschencke, Und stets die Ewigkeit bedencke; Obgleich mein Nachruhm nach dem Schein, Gleichwie ein Wiederschall verschwindet,

Und sich mein kurtzer Nahm' allein Verstört in den Buchstaben findet. Weil nie den Leib der Schatten misst; Der Nachruhm nur ein Vornahm' ist.

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