Fürst, deine Noth ist gross, doch kleiner als mein Schmertz',
Dein Fessel rührt dir nur die Füsse, mir das Hertz';
Ach hatt' ich Masiniss, so wie er dich gefangen!
Doch weil das Schicksall tauscht, so zähm' ich mein Verlangen,
Und thue was er heischt von schnöder Hoffnung satt:
Er schliesst den Kercker auff, und ich das Thor der Stadt.