Dass ein verfluchter Mensch vor seinen Irrthum stirbt,
Und eh' er Gott bekennt, des Lebens sich beraubet,
Ja Seel' und Leib zugleich nach seinem Wahn verdirbt,
Ist wider die Vernunfft. Wer keinen Gott nicht glaubet,
Der glaubt kein ander Leben nicht,
Und kan mit freudigem Gesicht,
Um dieses Leben zu erhalten
Die unerschrockne Hände falten
Vor jedem Baal und Astaroth.
Die Ursach kan, und kommt drum nirgends anders her,
Als dass in seinem strengen Raht
Gott ihm sein Hertz verstocket hat:
So gar, dass keiner mehr als der,
Der Gott verleuchnend stirbt, bezeugt es sey ein Gott.