Öfter ein Morgen, die sanfthinfließende Kühle,
Oder ein Mittag verweilt. Trifft dich der Schatten der Nacht.
Oft auch ein Abend, gelehnt in die bläulichen Hänge:
Immer tönt dir der Schritt des ruhlosen Wanderers fern.
Cookies on Poetry Cove
We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.