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1642–1708

Iv. Ein ander mahl schwärtze mehr die Banck.

Christian Weise

Das heist die banck geschwärtzt wann man die prü- Zum macher-lohne kriegt Daß man zu boden liegt Und sich nicht wohl besinnt was einen in der juppe

So schrecklich und abscheulich schmertzt. Das heist die banck geschwärtzt. Das kleid ist gantz verderbt Und hat sich schwartz gefärbt

Zweyhundert thaler gehn auf einmal vor die hunde; Drum ist die gnade gantz verschertzt Das heist die banck geschwärtzt. Das heist die banck geschwärtzt der herr hats so

Nun muß der junge dran Der hat nun all’s gethan Und läst sich unverdient biß auf den tod zerschmeissen Es ist ein bißgen grob geschertzt

Das heist die banck geschwärtzt. Das heist die banck geschwärtzt so kom̃t ein Mah- Zum schlägen gar zu früh Und weiß fürwahr nicht wie

Der herr begehrt ihn nicht er stehet auff dem sprunge Und wird bey allen ausgemertzt Das heist die banck geschwärtzt. Das heist die banck geschwärtzt das heist ein schön

Wo iemand dieses spiel Noch einmahl sehen wil So geh und schwärtz er nur den leuten ihre bäncke So wird er auch so hübsch gehertzt

Das heist die banck geschwärtzt.

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