Mein werthes kind wofern ihr ja beliebt
Zu wissen was mein freyes hertz betrübt
So gebe sie ein zeichen im gesicht
Darf ich mich ihr vertrauen oder nicht?
Die mutter wil; drum muß es auch geschehn
Ich soll nunmehr nach einer liebsten sehn
Sie beut mir hauß hof und die nahrung an
Daß ich mich selbst nicht länger wehren kan.