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1642–1708

Das andere Gespräch.

Christian Weise

Die leber ist vom hecht und nicht von einem lamm Ach hätt ich armes kind doch einen bräutigam. ‒ ‒ ‒ ‒ ‒ und nicht von einer fohren Dem küssen bin ich feind doch hab ichs nicht verschwore.

‒ ‒ ‒ ‒ ‒ und nicht von einer endte Wenn ichs ja leiden sol so thu mirs ein studente. ‒ ‒ ‒ ‒ ‒ und nicht von einem biber Ein wittwer wär mir lieb ein junggeselle lieber.

‒ ‒ ‒ ‒ ‒ und nicht von einer wachtel Ich finde keinen trost an einer leeren schachtel. ‒ ‒ ‒ ‒ ‒ und nicht von einem bären Wir hättens alle gern und sollens nicht begehren.

‒ ‒ ‒ ‒ ‒ und nicht von einer grille Bey manche schrey ich laut bey manche schweig ich stille. ‒ ‒ ‒ ‒ ‒ und nicht von einem raben Wie köstlich müssens doch die lieben büfgen haben.

‒ ‒ ‒ ‒ ‒ und nicht von einem aal Das ist die beste lust zwey liebgen auff einmahl. ‒ ‒ ‒ ‒ ‒ und nicht von einer sau Ach hätt ich armer dieb bald eine jungefrau.

‒ ‒ ‒ ‒ ‒ und nicht von einem schwein Die jungfern wollen nur fein hoch gebeten seyn. ‒ ‒ ‒ ‒ ‒ und nicht von einer mauß Die mich verachten will die lach ich wider aus.

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