O! ich bin doch ein schöner Knabe!
Das ist gewiß!
Der Spiegel, den ich vor mir habe
Verräth mir dieß!
Wie sanft ist mein Gesicht! wie rund!
Die blauen Augen schmachten!
Und dieser kleine rothe Mund
Ist auch nicht zu verachten.
So bald ich freundlich lächle, prangen
Die Zähn, als Elfenbein,
Auf Ros und Lilien vollen Wangen
Drückt sich ein Grübchen ein,
Und ach! das güldne Haar: so soll
Ein paar der schönsten Götterknaben,
(sie hießen Bacchus und Apoll)
Es einst getragen haben.