Der Krieger dürstet nach Ehre
In eisernem Feld,
Und glaubt, er bau ihr Altäre,
Wenn mancher edle Held
Von seinem Schwerdtstreich fällt.
Und wenn er Länder verwüstet
Und Städte verbrannt,
Und sich auf Leichen gebrüstet
Mit Blut bespritzter Hand;
Wird er oft
Doch wer sich selber bestreitet,
Die Tugend verehrt,
Um sich das Glücke verbreitet,
Und durch sein Beyspiel lehrt,
Ist nur des Ramens werth.