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1584–1653

Die 5. vnd letzte Strofe.

Georg Rodolf Weckherlin

Der Zweck welchen ich mir fürnem Darnach begihriglich zuzihlen Ist allein das ich wünsch zu fihlen Das dir dise gab angenem.

O du vnder dem sich mein glück Vor keinem anstoß darf befahren Laß mir mit einem frewden-blick Deiner gunst zaichen widerfahren:

Vnd wan dises so ich dir bring Dein verlangen nicht solt erfüllen Gedenck das keine gaab gering Wan Sie geschicht mit reichem willen.

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