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1584–1653

Die 5. Strophe.

Georg Rodolf Weckherlin

Derwegen will es sich gebühren Fürstin gleicher schön vnd from̃keit Deines Vaterlands süssigkeit Nicht zuvil zu gemüht zuführen:

Sondern nu bey deinem gemahl (dessen hertz groß zu allen stunden Nicht konte werden überwunden Dan durch deiner Zierden anzahl)

Dein gemüht nit mehr zubekräncken Noch deiner Eltern zugedencken: Wanschon dein volkomner anfang Kam von zwifach gecröntem rang

Solcher König vnd Potentaten Welche streitbar gerecht vnd milt Mit frids vnd kriegs löblichen thaten Des Vmbkraises vier eck erfült.

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Die 5. Strophe. · Georg Rodolf Weckherlin · Poetry Cove