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1584–1653

Die 4. Antlstrophe.

Georg Rodolf Weckherlin

Wjewol deine tugent vnd ehren Vmbschwebend in aller leut mund Vns zwunge dich von hertzengrund Vor vnser Fürstin zubegehren:

Wan dir auch vnser Fürst vnd Herr Glückseelig fürohin zuleben Sein hertz für ein opfer gegeben Da sein leib noch von dir gar ferr:

Könden Wir doch jetz erst verstehen Das was an dir die augen sehen Ein menschliche zung nimmermehr Außzusprechen geschickt gnug wer:

Vnd jetz erst werden wir recht innen Wie durch seines hertzens verlust Er vnd Wir vilfältig gewinnen Mit deiner kunft glück hail vnd lust.

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