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1584–1653

Die 2. Strophe.

Georg Rodolf Weckherlin

Wie grosser freund Was will dzsagt Das du allein in diser fraid Runtzlest dein angesicht mit laid Als ob du ein vrsach zuklagen?

Oder mag es wol müglich sein Das dein gehör noch nicht vernommen Wie dise stund alher soll kommen Der augen lust der sehlen schein?

Es ist ein Fürstin ausserkoren Von königlichem blut geboren Die gröste Zier auß Engelland Nu aber die erst in Teutschland.

Der Pöfelpfleget Sie zu nennen Die Churfürstin Elisabeth Die aber so sie besser kennen Der Schön vnd Keuschheit Mayesteth.

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