Wje Er gantz gleich an müh fleiß vnd
verstand
Seine Freygäbigkeit erkläret
Durch die Er nicht seinen pracht ruhm
vnd stand
Sondern des Höchsten lob vermehret:
Indem niemand zu großen überfluß
(der gemeinglich einen spahten verdruß
Vnd widerwillen verursachet)
Bey Jhm falsch-lobet noch verlachet:
Vnd zu—freyhe Freygäbigkeit
Bey Jhm niemand zuverliere erschröcket;
Sondern sich seine Miltigkeit
Auf den verdienst vnd die nohtdurft erströcket.
Dan ja sein hertz vnd hand recht frey
Die wissen wol des bodens zuverschonen
Vnd auch nach gebühr wol-zu-lohnen
Auf das Sein lob würdig vnd wehrhaft
sey.