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1584–1653

Cron.

Georg Rodolf Weckherlin

Georg-Friderich ist der sterb- lichen ehr Vnd von den Göttern selbs geehret Welche die Welt durch seines lebens lehr

Aller jhrer reichtumb gewehret. Dan Er ist ja an Tugenten so reich Das wan sein Land seinem verdienst wär gleich

So würd man Mich darin aufgehen Vnd wider—nider—gehen sehen. Aber der Götter aigne hand Die seine Sehl also götlich bereichet

Beraitet Jhm in Jhrem Land Ein solche Cron deren der Vmbkraiß wei- chet: Doch soll seine stirn wehrt vnd weiß

Noch so bald nicht damit geerönet werden Auf das Erlänger bleib auf erden Diser Welt lieb hofnung wollust vnd preiß.

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