Georg-Friderich ist der sterb-
lichen ehr
Vnd von den Göttern selbs geehret
Welche die Welt durch seines lebens lehr
Aller jhrer reichtumb gewehret.
Dan Er ist ja an Tugenten so reich
Das wan sein Land seinem verdienst wär
gleich
So würd man Mich darin aufgehen
Vnd wider—nider—gehen sehen.
Aber der Götter aigne hand
Die seine Sehl also götlich bereichet
Beraitet Jhm in Jhrem Land
Ein solche Cron deren der Vmbkraiß wei-
chet:
Doch soll seine stirn wehrt vnd weiß
Noch so bald nicht damit geerönet werden
Auf das Erlänger bleib auf erden
Diser Welt lieb hofnung wollust vnd preiß.