Wan die mißgunst das arge thier
Welches jedermans ehr verlötzet
Sein blaiches gesicht auf dich setzet
Vnd dich erfindet so voll zier
Muß es mit zitterender sehl
Wider seinen willen gestehen
Das es so pur von allem fehl
Keinen andern als dich gesehen:
Ja sein giftig vnd weitter rach
Wirt schier mit gesäuberter zungen
Vnd mit vngewohnlicher sprach
Deinleben zu loben gezwungen.