Skip to content
1618

An herren Nolben

Georg Rodolf Weckherlin

Herr Nolb, vermeinest du dan dich, weil ich, wie du an mich begehret, dich eines loblieds nicht gewehret, nu rächend, und verleumdend mich,

mich andrer leut lob zu berauben? Glaub du, wan ich schon solt von dir vil schreiben, so würd man doch mir, wie man auch dir von mir, nichts glauben.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
An herren Nolben · Georg Rodolf Weckherlin · Poetry Cove