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1584–1653

35. An Herren G.

Georg Rodolf Weckherlin

Merck Glotz weil du wilt daß ich dir Soll einen guten Raht fürschreiben Den starcken geruch welcher Mir Vnd andern nicht lieb zuvertreiben.

Wilt du wan du ja Lauch must essen Daß man es riechend nicht erfahr So solt du darauff zwibel fressen So wirt man jenes nicht gewahr.

Knoblauch die zwibel zu vertragen Vertreibet den geruch hinweg; Des Knoblauchs geruch zu verjagen Frissz (sunst waiß ich nichts) einen Dr —

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