Skip to content
1584–1653

19. An die alte Roß.

Georg Rodolf Weckherlin

Roß deine schönheit ist dahin Dein aug gläntzet wie alte scherben; Kein Knecht will deine haut mehr gerben Er wissz dan vor was sein gewin:

Vnd solt sich einer ja verfahren Vnd stöllen als ob Er dir hold Glaub du Er lieb nicht deiner haaren Sondern nur deines beuttels gold.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
19. An die alte Roß. · Georg Rodolf Weckherlin · Poetry Cove