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1817

Französischer

Wilhelm Waiblinger

Fürchterlich saust der Orkan; es schäumt das Meer aus dem Grund auf, Wolken bersten, es scheint heut' die Natur zu vergehn. Regen schüttet, es zittert die Erd', es wüthet der Donner, Eichen splittern, der Wind wurzelt in Wahnsinn sie aus.

Grauenerweckende Nacht! der verheerende Blitz nur beleuchtet, Stürme wehen das Haar schrecklich dem Maler empor, Stürme fassen ihm schon den Regenschirm, und der Blitz zuckt Flammend auf ihn, doch er bleibt, malt und studirt die Natur.

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