Überall, wo Räder rollen, in den Autos, in den vollen – in der Handelskompanie. In den Wäldern unter Fichten,
in den Oberlandgerichten – gibts nur eine Melodie. Gents, die ihre Wagen lenken – Mädchen, die den Beutel schwenken –
wo das deutsche Leben zieht- singen wir das kleine Lied: „Wer bezahlt denn meine Steuern? Bezahl sie ich vielleicht? – Bezahlst sie du vielleicht?
Bei den Zeiten, bei den teuern – da muß man froh sein, wenns fürn kleinen Kognak reicht!“ Wälder blaß erdunkeln. Silberteiche funkeln.
Schwer empor steigt Nickelmann, fängt ein bißchen mit den Elfen an. Waldesgeister weben. Elfen nebbich schweben –
auf dem Pfad, wo Mondschein geht – weil das so bei Richard Wagner steht . . . Und während Poesie die Luft durchzieht, singt die kleine Elfe leis ihr Lied:
„Wer bezahlt denn meine Steuern? Bezahl sie ich vielleicht? – Bezahlst sie du vielleicht? Bei den Zeiten, bei den teuern – da muß man froh sein, wenns fürn kleinen Nektar reicht!“
Das Militär ist große Mode in der Politik und auf dem Varieté. Da hetzen sie das Ding zu Tode – in Revuen und auf dem Cabaret.
Und kannst du mal nicht weiter – dann sei nicht bös und barsch – dann spielste einfach heiter den Fridericus-Marsch.
Und dann fällt alles – und dann fällt alles vor Begeistrung auf den Fridericus-Marsch (Hurra!) auf den Fridericus-Marsch. „Wer bezahlt denn meine Steuern?
Bezahl sie ich vielleicht? – Bezahlst sie du vielleicht? Bei den Zeiten, bei den teuern – da muß man froh sein, wenns fürn kleinen Kognak reicht!“
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