Da merkt' ich tief betroffen:
Wer friedlich nur sich selbst bezweckt,
Macht sich bei aller Welt suspekt.
– Und bin nach Haus geloffen.
Konkreta und Abstrakta
Zaust mir der Alte aus dem Leib.
Und hat er satt den Zeitvertreib,
Dann legt er mich ad acta.
Fliegst du mal so zehn Minuten
Quasi ungebunden,
Mußt du nachher kleben, bluten
Dreiundzwanzig Stunden!
Das Jetzt zerfließt wie Flocken auf der Hand
und sickert in den nimmersatten Sand.
Dein Hämmerlein fügt zierlich Glied an Glied,
Erinnerung, du Gold- und Silberschmied.
Und hab' ich denn nicht Haus noch Rast
Noch Ruh des Herzens,
So leg ich mich nieder am Waldesrand,
So streck' ich mich aus im Ufersand.
Ihr habt euch still und heimlich weggemacht.
Nun glänzt um euer Glück die helle Nacht
und süße Ruh.
Der Fluß rauscht fort und fort in eurem Traum.
Leis fällt ins Gras die reife Frucht vom Baum
und rollt euch zu.