So war es:
Der Offizier
bekam nicht unter 300 Mark
Gehalt, meist bedeutend mehr
(Zulagen, Tagegelder usw.);
hatte Bewegungsfreiheit, ritt
aus, besah sich das fremde
Land, in dem er stand, und führ-
te ein ziemlich freies Leben;
hatte die Möglichkeit, dauernd
Einkäufe zu machen und Einge-
kauftes mit nicht immer ein-
wandfreien Transportmitteln
nach Hause zu schicken;
aß gut und fast immer aus-
reichend; in der Etappe
ausgezeichnet, dort niemals
aus der Feldküche. Sein Essen
war billig;
wurde von seinesgleichen in jeder
Weise unterstützt: bei Urlaubs-
sperre, Dienstfahrten, kleinen
Schiebungen aus der Kammer in
Bekleidungsangelegenheiten,
ärztlichen Attesten;
wurde in allen kleinen Äußerlich-
keiten, die das Leben so sehr
beeinflussen, unterstützt, das
berüchtigte Schild ‚Nur für
Offiziere‘ beherrschte die
Kriegsschauplätze.
Und so soll es nie wieder sein!