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1733

93.

Gerhard Tersteegen

Wie köstlich ist die Zierd' der innerlichen Seelen, Ihr sanft' und stiller Geist, ihr Wesen unverrückt; Es sind die Tugenden und Gnaden nicht zu zählen, Womit Jehova selbst die werte Braut geschmückt!

Sie hat ein Königreich, am vollen Tisch sie sitzet, Durch Gottes Herrlichkeit wird sie vollkommen schön, Doch wenn sie sich auf sich und ihre Schöne stützet Und sich gemeine macht, o weh, wie wird es gehn!

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