So fern in Welt und Eigenheit bin ich von Gott gegangen,
In Unruh, Furcht und Mangel sitzt mein armer Geist gefangen;
Wann werd' ich endlich finden Ruh daheim in 's Vaters Schoß?
Ich streit' und seufz': „Herr, hilf mir doch, sonst werd' ich nimmer los!“
Beschwerte Seel', verzage nicht, wer glaubt, dem wird's gelingen;
Gott spricht: „Ich will dir helfen los, ich will dich wieder bringen
Aus dir und deinem Jammerstand
In mich, dein wahres Vaterland.“
Da schließt du dann in sichrer Ruh
So sanft die frohen Augen zu!