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69.

Gerhard Tersteegen

Such nicht viel Weisheit und Gewalt, noch Geld und Gut zu Rühm dich auch nicht im innern Licht geschenkter Kraft und Gaben! Es ist des Herren allzumal, doch ist er's selber nicht, Drum bleib mit Gott allein vergnügt, wenn alles sonst gebricht!

Wie schön und lauter ist der Sinn, der auf Gott selbst nur bauet, Der, was er ist und kann und hat, nicht als sein eigen schauet, Der seinen Ruhm und höchste Freud' in Gott alleine stellt, Daß er dies höchste Gut erkennt, daß er dem Gott gefällt!

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