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1733

6. Dreieinig

Gerhard Tersteegen

Du schaust, du liebst im Gottheitsthron Dich selbst. Dies Selbst ist dein selbst Sohn, Dein Herz, dein's Herzens Wohlgefallen, So daß du selbst, dein heil'ger Geist,

Wie im Triumph aus beiden fleußt Mit ew'gem Lieb's- und Freudewallen. Dein'n Sohn, o Vater, gabst du mir, Dein Geist reißt mich von all'm zu dir.

Halleluja! Halleluja!

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6. Dreieinig · Gerhard Tersteegen · Poetry Cove