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1733

576. Eia, wär'n wir da!

Gerhard Tersteegen

Da ist es schön, Da so viel tausend Flämmlein stehn, Die ewiglich so süß und sanfte funkeln, Da scheinen sie nicht mehr im Dunkeln,

Sie brennen da zur ew'gen Zier Vor Gottes Throne für und für. Da quillt ein sanftes Öl aus Jesu Herzen, Das machet licht und froh der sel'gen Geister Kerzen;

Kreuz, Angst und aller Leiden Qual, Die Finsternisse allzumal Sind in dem Licht der Wonne ganz verschlungen, Das Geist und Seel' und Leib auf ewig hat durchdrungen.

Da macht der Säugelinge Mund Des Höchsten Lob und Wunder kund, Die reinste Unschuld da regieret, Der Kinder Schar so süße jubilieret,

Das ew'ge Licht wird man im Lichte sehn: Da ist es schön!

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