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1733

52.

Gerhard Tersteegen

Die Seel', die Gott verlobt und ihre ganze Liebe Von Kreaturentrost in ihn allein einkehrt Und sich beschneidet so aus reinem Liebestriebe, Die ist nicht dürr und schlecht, sie ist bei Gott geehrt;

Ihr Werk ist Sabbatruh, nur Gott ist ihr Verlangen, Sie hält am Liebesbund, wodurch sie ihm vertraut, Drum sie im schönsten Kranz vor Gottes Thron soll prangen, Ihr ew'ger Nam' soll sein: Des Himmelskönigs Braut.

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52. · Gerhard Tersteegen · Poetry Cove