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1733

500. Mein Schatten es machte, daß ich dies gedachte

Gerhard Tersteegen

Mein Leib im Paradiesesstand Ganz keinen Schatten sollte geben; Nun lebt er hier in Kreuz und Schand', Führt nur ein rechtes Schattenleben.

Drum ob der Schattenleib zerbricht, Ich werd' ein edler Haus erlangen, Drin ich, durchstrahlt mit Gottes Licht, Werd' ewig ohne Schatten prangen.

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