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495. Die an sich ziehende Liebe

Gerhard Tersteegen

Die Gotteslieb' ist mein Magnet, Sie zieht mich sanft, doch innig, kräftig, Daß stets der Geist in Gottes Wesen geht; Er geht und läuft und ist doch nicht geschäftig,

Er hält sich nur ganz wirk- und willenlos, So sinkt er wie von selbst in Gottes Schoß.

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