Du schaust den Spiegel an, du willst gern schöne sein
Und bleibest doch ein Tier, beschmutzt mit Sündenflecken;
Ich spiegle mich in Gott, er schaut in mich hinein,
Sollt' wohl ein Stäublein sich dem reinsten Licht verdecken?
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471. Der beste Spiegel · Gerhard Tersteegen · Poetry Cove