Unser Wollen, unser Sinnen,
Unser Wirken und Beginnen,
Was nicht von und zu Gott geht,
Wie ein eitler Traum vergeht.
Ach, wir leben fast vergebens
Unsre kurze Zeit des Lebens;
Stirb dir selbst, leb Gott gemein,
Dies muß hier dein Werk nur sein!
Cookies on Poetry Cove
We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
445. Wozu lebest du? · Gerhard Tersteegen · Poetry Cove