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1733

43.

Gerhard Tersteegen

O selig, wer sich Gott in keuscher Lieb' vermählet, Der ganz des Herren ist, der ihn nach Wunsch regiert! Dann hadre, wer da will, kein Feind ihn stört, noch quälet; Der für ihn spricht, ist nah, der Herr ihn defendiert.

Wer hat denn Recht zu mir? Dem Herren bin ich eigen, Mein Herz gehört nur ihm und keinem andern zu. Gott hilft; versuchet nur, ihr werdet mich nicht beugen! Gott hilft; verdammet nur, ich bleibe doch in Ruh!

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