Wie hoch, wie tief, wie breit ist unsres Gottes Güte!
Du Meer der Freundlichkeit, was soll ich sagen doch?
Du hebst und trägest mich nach Leib und nach Gemüte,
Du hast es lang getan und tust es immer noch.
Die Mutter liebt ihr Kind, das sie im Leib getragen;
Du, mehr als Mutterherz, du trägst mich für und für,
Ob ich im Elend lieg', so hör' ich doch dich sagen:
„Ich will erretten dich.“ Wen sollt' ich gleichen dir?