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3.

Gerhard Tersteegen

Kommt, Jakobs Kinder, die ihr gern zu Hause bleibet, Wenn Esau läuft und rennt, daß er ein Wildbret kriegt! Er kommt dennoch zu kurz, wie sehr er wirkt und treibet, Der stille Jakob wird mit Segen nur vergnügt.

Laßt uns im sanften Geist von allem abgeschieden Daheime wandeln stets vors Vaters Angesicht, Sonst sind wir in der Nacht und haben keinen Frieden, Des Herren Gegenwart gibt Leben, Ruh und Licht!

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