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1733

29.

Gerhard Tersteegen

Die Blinden leitet Gott, die keine Wege sehen, Sie folgen, wie er führt, ob sie es nicht verstehen; Wer blinden Götzen traut, Vernunft und Bilder ehrt, Der muß alleine gehn und gehet stets verkehrt.

Kann ich dem Herren mich im Glauben ganz ergeben, So wird die Nacht zum Licht, was höckrig ist, wird eben; Mein Hirt, verlaß mich nicht! O Jesu, wär' ich blind Und könnt' ich trauen dir gleichwie ein kleines Kind!

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