Du klagst, es fall' dir schwer; du fragst: „Was hält mich auf?“
Vernunft und Eigenwill', die hindern deinen Lauf;
Ei, überleg nicht viel, glaub blindlings ohne Sehen
Und bleib stets willenlos, so wirst du leichter gehen!
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245. Was hält mich auf? · Gerhard Tersteegen · Poetry Cove