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240. Der zarteste Gast

Gerhard Tersteegen

Gott wohnet gar zu gern in schlichten Menschenkindern, Doch kann das mindste Ding den zarten Gast schon hindern, Ein kleiner Eigenwill', ein heimlich Lüstchen stört; Wie rein muß der nicht sein, der diesen Gast begehrt!

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