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1733

23. Gerecht

Gerhard Tersteegen

Dein Werk, dein Weg, Gesetz, Gericht, Ich mag's begreifen oder nicht, Ist ziemend, gut, gerecht und heilig. Nach Stand, nach Tat, wird 's Recht gestellt;

Wie Sünd' und Unrecht dir mißfällt, Zeigt uns dein's Sohnes Leiden freilich. In ihm, durch ihn, will ich allein Mit leiden, mit gerecht auch sein.

Halleluja! Halleluja!

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