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217. Der göttlichen Liebe Führung

Gerhard Tersteegen

Die Lieb' ist süß doch auch gestrenge, Ihr Führen geht oft wunderenge, Sie lässet nichts der Eigenheit, Ihr scharfes Aug' prüft Herz und Nieren;

Laß dich nur gänzlich ihrem Führen, So wird das Enge endlich weit!

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