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216. Der göttlichen Liebe Art

Gerhard Tersteegen

Es muß die wahre Liebe sein Beständig, innig, frei und rein, Sie ist der Seelen Speis' und Leben, Der Hölle Gift, der Sünden Tod,

Sie stärkt und tröst't in aller Not; Leer aus dein Herz, Gott kann sie geben!

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