Wer gerne reich und selig wär',
Halt' seinen Geist stets arm und leer
Von Lust und Liebe aller Dingen.
Sink in dein tiefes Nichts hinein,
Dein Heil und Gut sei Gott allein,
Dies wird den Himmel in dich bringen!
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209. Wie man könne reich werden · Gerhard Tersteegen · Poetry Cove