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20. Heilig

Gerhard Tersteegen

Die Seraphim dir rufen zu: „O Heilig, Heilig, Heil'ger du!“ Wo soll denn ich Unreiner bleiben? Du machst dich Sündern nicht gemein,

Und wer wird ohne Tadel sein? – Ich will mich Christus einverleiben; Dem hang' ich an, so nimmt er's hin Und heiligt mich nach seinem Sinn.

Halleluja! Halleluja!

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20. Heilig · Gerhard Tersteegen · Poetry Cove