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1733

20.

Gerhard Tersteegen

Wer seine Augen schließt, nichts Eiteles zu sehen, Von allem los und bloß in Gott sich kehret ein, Kann wie ein Adler stets im Geist erhaben stehen Und bleiben unberührt von Unruh, Furcht und Pein;

In dieser hohen Burg, weit über alle Sinnen, Im Felsen Jesus er nur seine Wohnung baut, Er findet Lebensbrot und Wasser g'nug darinnen, Sein Aug' den König da in seiner Schöne schaut.

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20. · Gerhard Tersteegen · Poetry Cove